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CNS Lab: Standardautomation für die Verbrennungsanalyse

Vollautomatisches System für die Elementaranalyse aus Feststoffen mittels Verbrennung – die Lösung für eine signifikante Verbesserung der Laboreffizienz und –qualität

Das Bild zeigt das HERZOG CNS Lab, ein modular aufgebautes, automatisiertes Analyselabor in einer Aluminiumrahmenkonstruktion mit transparenten Schutzverkleidungen. Die Anlage verfügt über mehrere Monitore, integrierte Elektronik- und Steuerungskomponenten sowie ein flexibles Probenhandling-System für umfassende Laboranalysen.
Das Bild zeigt das HERZOG CNS Lab in einer kompakten, vollständig umschlossenen Ausführung mit weiß-blauem Gehäuse und großen transparenten Sichtfenstern. Im Inneren sind automatisierte Laborprozesse erkennbar, die durch das modulare Design für flexible Analyse- und Probenhandhabungsaufgaben ausgelegt sind.
Das Bild zeigt eine automatische Zuführung von Keramiktiegeln im HERZOG CNS Lab. Mehrere Reihen weißer Tiegel sind präzise in einer Metallhalterung positioniert und werden für den weiteren Analyse- oder Probenaufbereitungsprozess bereitgestellt. Eingabe von Keramiktiegeln
Das Bild zeigt einen Einblick in das HERZOG CNS Lab, in dem komplexe Analyse- und Automatisierungstechnik in einem kompakten Gehäuse integriert ist. Hinter transparenten Schutzscheiben sind ein Roboterarm, pneumatische Leitungen, elektronische Baugruppen und Analysekomponenten sichtbar, die präzise Laborprozesse ermöglichen. Komplexe Technologie in einem kompakten Gehäuse
Das Bild zeigt die automatische Eingabe von Graphittiegeln im HERZOG CNS Lab. Auf einer Metallschublade sind mehrere schwarze Tiegel gleichmäßig angeordnet, während seitlich ein weißer Führungsschieber zur präzisen Übergabe der Tiegel in den Analyseprozess sichtbar ist. Eingabe von Graphittiegeln
Das Bild zeigt ein Eingabemagazin des HERZOG CNS Lab, in dem mehrere Graphittiegel ordentlich in Reihen auf einer Metallplatte angeordnet sind. Die Tiegel stehen bereit für den automatisierten Weitertransport und die nachfolgenden Analyseschritte. Graphittiegel im Eingabemagazin
Das Bild zeigt ein Eingabemagazin des HERZOG CNS Lab mit mehreren weißen Keramiktiegeln, die in ordentlichen Reihen auf einer Metallplatte angeordnet sind. Vor dem Magazin ist eine blaue Frontklappe geöffnet, sodass die Tiegel für den automatisierten Analyseprozess bereitstehen. Keramiktiegel im Eingabemagazin
Das Bild zeigt das HERZOG CNS Lab, eine automatisierte Analyseanlage mit einem Aluminiumrahmen, transparenten Schutzverkleidungen und einem blauen Frontmodul. Die Maschine verfügt über mehrere Bedien- und Serviceklappen, einen großen Monitor zur Prozessüberwachung sowie frei zugängliche elektrische und mechanische Komponenten für Wartung und Bedienung. Gute Zugänglichkeit zu allen Komponenten des CNSLab
Das Bild zeigt den Bereich zur hochgenauen Einwaage im HERZOG CNS Lab. Im Vordergrund befindet sich ein einzelner Keramiktiegel auf einer präzisen Wägestation, während im Hintergrund mehrere weitere Tiegel in einem Magazin für den automatisierten Wiege- und Analyseprozess bereitstehen. Hochgenaue Einwaage des Probenmaterials
Das Bild zeigt den Prozess des Vorglühens eines Keramiktiegels im HERZOG CNS Lab mittels Induktion. Ein einzelner Tiegel ist in einem metallischen Halter positioniert, während darüber eine spiralförmige Induktionsspule angebracht ist, die für das berührungslose und präzise Erhitzen sorgt. Vorglühen des Keramiktiegels mittels Induktion
Das Bild zeigt die Empfangseinheit des HERZOG CNS Lab für gestanzte Punzen aus der HUST. Mehrere metallische Aufnahmestationen sind präzise angeordnet, während rechts ein Roboterarm von ABB mit flexibler Kabelführung zu sehen ist, der die Punzen automatisiert übernimmt und weiterverarbeitet. Empfangseinheit im CNSLab für gestanzte Punzen aus der HUST
Das Bild zeigt ein Magazin für Referenzmaterialien im HERZOG CNS Lab. Mehrere Reihen zylindrischer Metallbehälter sind sauber auf gekennzeichneten Halterungen angeordnet, während im Hintergrund ein Roboterarm arbeitet, der die Proben automatisiert aufnimmt und weiterverarbeitet. Magazin für Referenzmaterialien
Das Bild zeigt das Vorglühen eines Keramiktiegels im HERZOG CNS Lab mittels Durchlaufofen. Der Tiegel wird von einem mechanischen Halter in die Öffnung des erhitzten Ofens geführt, während Status-LEDs und Sensoren den Prozess überwachen. Vorglühen des Keramiktiegels mittels Durchlaufofen
Das Bild zeigt das HERZOG CNS Lab, ein modular aufgebautes, automatisiertes Analyselabor in einer Aluminiumrahmenkonstruktion mit transparenten Schutzverkleidungen. Die Anlage verfügt über mehrere Monitore, integrierte Elektronik- und Steuerungskomponenten sowie ein flexibles Probenhandling-System für umfassende Laboranalysen.
Das Bild zeigt das HERZOG CNS Lab in einer kompakten, vollständig umschlossenen Ausführung mit weiß-blauem Gehäuse und großen transparenten Sichtfenstern. Im Inneren sind automatisierte Laborprozesse erkennbar, die durch das modulare Design für flexible Analyse- und Probenhandhabungsaufgaben ausgelegt sind.
Das Bild zeigt eine automatische Zuführung von Keramiktiegeln im HERZOG CNS Lab. Mehrere Reihen weißer Tiegel sind präzise in einer Metallhalterung positioniert und werden für den weiteren Analyse- oder Probenaufbereitungsprozess bereitgestellt.
Das Bild zeigt einen Einblick in das HERZOG CNS Lab, in dem komplexe Analyse- und Automatisierungstechnik in einem kompakten Gehäuse integriert ist. Hinter transparenten Schutzscheiben sind ein Roboterarm, pneumatische Leitungen, elektronische Baugruppen und Analysekomponenten sichtbar, die präzise Laborprozesse ermöglichen.
Das Bild zeigt die automatische Eingabe von Graphittiegeln im HERZOG CNS Lab. Auf einer Metallschublade sind mehrere schwarze Tiegel gleichmäßig angeordnet, während seitlich ein weißer Führungsschieber zur präzisen Übergabe der Tiegel in den Analyseprozess sichtbar ist.
Das Bild zeigt ein Eingabemagazin des HERZOG CNS Lab, in dem mehrere Graphittiegel ordentlich in Reihen auf einer Metallplatte angeordnet sind. Die Tiegel stehen bereit für den automatisierten Weitertransport und die nachfolgenden Analyseschritte.
Das Bild zeigt ein Eingabemagazin des HERZOG CNS Lab mit mehreren weißen Keramiktiegeln, die in ordentlichen Reihen auf einer Metallplatte angeordnet sind. Vor dem Magazin ist eine blaue Frontklappe geöffnet, sodass die Tiegel für den automatisierten Analyseprozess bereitstehen.
Das Bild zeigt das HERZOG CNS Lab, eine automatisierte Analyseanlage mit einem Aluminiumrahmen, transparenten Schutzverkleidungen und einem blauen Frontmodul. Die Maschine verfügt über mehrere Bedien- und Serviceklappen, einen großen Monitor zur Prozessüberwachung sowie frei zugängliche elektrische und mechanische Komponenten für Wartung und Bedienung.
Das Bild zeigt den Bereich zur hochgenauen Einwaage im HERZOG CNS Lab. Im Vordergrund befindet sich ein einzelner Keramiktiegel auf einer präzisen Wägestation, während im Hintergrund mehrere weitere Tiegel in einem Magazin für den automatisierten Wiege- und Analyseprozess bereitstehen.
Das Bild zeigt den Prozess des Vorglühens eines Keramiktiegels im HERZOG CNS Lab mittels Induktion. Ein einzelner Tiegel ist in einem metallischen Halter positioniert, während darüber eine spiralförmige Induktionsspule angebracht ist, die für das berührungslose und präzise Erhitzen sorgt.
Das Bild zeigt die Empfangseinheit des HERZOG CNS Lab für gestanzte Punzen aus der HUST. Mehrere metallische Aufnahmestationen sind präzise angeordnet, während rechts ein Roboterarm von ABB mit flexibler Kabelführung zu sehen ist, der die Punzen automatisiert übernimmt und weiterverarbeitet.
Das Bild zeigt ein Magazin für Referenzmaterialien im HERZOG CNS Lab. Mehrere Reihen zylindrischer Metallbehälter sind sauber auf gekennzeichneten Halterungen angeordnet, während im Hintergrund ein Roboterarm arbeitet, der die Proben automatisiert aufnimmt und weiterverarbeitet.
Das Bild zeigt das Vorglühen eines Keramiktiegels im HERZOG CNS Lab mittels Durchlaufofen. Der Tiegel wird von einem mechanischen Halter in die Öffnung des erhitzten Ofens geführt, während Status-LEDs und Sensoren den Prozess überwachen.

Applikation

  • Vollautomatische Probenvorbereitung für die Verbrennungsanalyse inkl. Probenempfang, Abwiegen, Dosieren von Zusätzen, Ausglühen der Keramiktiegel, Vorglühen der Probe mittels Induktion, Übergabe an Analysegeräte, Entsorgung der Tiegel

 

Materialien

  • Gestanzte Punzen und Frässpäne aus Stahl, Eisen und Nichteisen
  • Standard- Tiegel aus Keramik und Graphit für die Verbrennungsanalyse

 

Betriebsmodus

  • Vollautomatische Probenvorbereitung und -analyse

Alle Vorteile auf einen Blick:

Das CNSLab

Das HERZOG CNS Lab ist die vollautomatische Lösung für die Elementaranalyse aus Feststoffen mittels Verbrennung. Das CNS Lab wurde speziell für die Analyse von Stahl- und Eisenproben in Form von Stanzstücken oder Spänen entwickelt, kann aber auch für andere Arten anorganischen Materials eingesetzt werden.

Das CNS Lab übernimmt den kompletten Ablauf der Probenvorbereitung vom automatischen Probenempfang bis zur Übergabe des vorgeglühten Tiegels mit gewogener Probe und Zusätzen an das Analysegerät. Außerdem unterstützt das CNS Lab alle Schritte, die für die Kalibration der Analysegeräte notwendig sind einschließlich Verwaltung der Referenzproben und Festlegen des Kalibrationsplanes.

Je nach Probenaufkommen umfasst das CNS Lab einen Roboter mit bis zu zwei Analysegeräten oder zwei Roboter mit bis zu vier Analysegeräten. Im letzteren Fall stellt das CNS Lab die Systembereitschaft sicher, falls sich ein Roboter im Servicemodus befinden sollte. In jedem Fall sind die Analysegeräte drehbar gelagert und können so ausgerichtet werden, dass sie von außen manuell bedient werden können. Aus Sicherheitsgründen wird dann der Roboterzugang zu den Analysegeräten automatisch verschlossen.

Das CNS Lab eröffnet zahlreiche Möglichkeiten. Es führt zu einer deutlichen Verminderung von Routinetätigkeiten des Laborpersonals, Erhöhung des Probendurchsatzes und Verbesserung der Qualität von Probenvorbereitung und Analyse.

Automatischer Probenempfang

Produktionsproben können automatisch von einem vorgelagerten Vorbereitungskreis entgegengenommen werden. In diesem Fall werden die Proben mittels eines pneumatischen Rohrpostsystems von der Probenvorbereitungsmaschine zum CNS Lab transportiert. Feststücke werden in der Regel aus Laschen- oder Scheibenproben mit Hilfe der automatischen Stanzmaschine HUST gestanzt. Von hier werden vier Stanzstücke separat zu der Empfangseinheit innerhalb des CNS Lab gesendet. Außerdem können auch Frässpäne für die Analyse genutzt werden, nachdem sie in der Fräsmaschine automatisch aufgenommen und zum CNS Lab transferiert worden sind. Die PrepMaster-Steuerungssoftware übernimmt die Verwaltung von Proben, Weiterleitung der Ident-Nummern und die Kommunikation mit dem Analysegerät.

Alternativ können Proben manuell durch den Bediener eingegeben werden. In diesem Fall meldet der Bediener die Probe über die Tastatur oder das integrierte Touch Panel (Option) an und führt das Material über eine spezielle Eingabeschublade zu.

Maßgeschneiderte Lösungen für alle analytischen Anforderungen

Das CNS Lab führt alle Probenvorbereitungsschritte aus, die für eine erfolgreiche und zuverlässige Verbrennungsanalyse notwendig sind. Ein Mehrachsroboter übernimmt die Handhabung von Proben und Tiegeln und gewährleistet maximale Flexibilität und Bearbeitungsgeschwindigkeit. Aufgrund des modularen Softwaredesigns des PrepMasters können Worksheets und Probenrouting einfach an die Bedürfnisse jedes Kunden angepasst werden.

Chargen neuer Tiegel (Standard- Keramik- oder Graphittiegel) können einfach in Tabletts über Eingabeschubladen dem System zugeführt werden. Keramiktiegel werden automatisch in einem speziellen Durchlaufofen vorgeglüht. PrepMaster stellt sicher, dass jeder Tiegel eine festgelegte Zeitspanne auf der notwendigen Temperaturstufe verbringt. Wenn ein Tiegel an der Ausgabeposition des Ofens die zulässige Abkühlzeit überschreitet, wird er automatisch auf die Eingabeposition transferiert, um den Aufheizprozess erneut zu durchlaufen.

Nach Ankunft des Stanzstücks in der Empfangseinheit hängt der Ablauf der weiteren Prozessschritte von der vorgesehenen Analyse ab. Für eine CS-Analyse nimmt der Roboter einen Keramiktiegel aus dem Vorglühofen und übergibt ihn an eine Hochpräzisionswaage zur Messung des Leergewichts. Dann überführt der Roboter die Probe in den Tiegel zur Bestimmung des Probengewichts, welches von dem Analysegerät weiterverwendet wird. Nachfolgend kann der Tiegel in einer Induktionseinheit noch auf 800°C hochgeglüht werden (Option). Dadurch werden unerwünschte Kohlenstoffanhaftungen entfernt, welche möglicherweise zu einer Kontamination der Probenoberfläche führen können. Danach bringt der Roboter den Tiegel zu einer Dosiereinheit für Probenzusätze und eine vordefinierte Menge an Beschleuniger wird auf die Proben abgefüllt. Schließlich wird der Tiegel auf dem Probenständer des Ofens abgesetzt und die Analyse gestartet.

Für eine ONH-Analyse setzt der Roboter zunächst einen Graphittiegel aus dem Eingabetablett auf die untere Elektrode des Analysegeräts. Dann wird der Aluminiumbecher aus der Empfangseinheit zusammen mit der Probe gewogen und die Probe in die Schleuse des Analysegeräts eingegeben. Schließlich wird der leere Aluminiumbecher erneut gewogen, um das exakte Probengewicht zu berechnen, welches an das Analysegerät weitergegeben wird.

Instrumentenkalibration mit zahlreichen Optionen

Referenz- und Kalibrations-/Drift-Proben werden in einem speziellen Regalmagazin mit bis zu 70 Positionen gespeichert. Das Magazin ist nach Öffnen der Sicherheitstür gut zugänglich und kann durch den Bediener einfach aufgefüllt werden. Der PrepMaster macht die Anmeldung neuer Referenzproben sehr leicht und bietet einen schnellen Überblick über alle Referenzmaterialien im System.

Für die Durchführung von Kalibrationsanalysen stehen unterschiedliche Optionen zur Verfügung. Der PrepMaster kann den Bediener regelmäßig benachrichtigen. Dieser wählt dann die entsprechenden Referenzproben aus und startet die Kalibration manuell. Alternativ definiert der Bediener einen Kalibrationsplan und PrepMaster startet den Kalibrationsprozess automatisch.

Das PrepMaster- Kontrollsystem für einen reibungslosen Ablauf

Das PrepMaster-Kontrollsystem gewährleistet einen störungsfreien Betrieb des CNS Lab. Es bietet dem Bediener einen schnellen Überblick über alle relevanten Daten inklusive sämtlicher Produktions- und Referenzproben innerhalb des Systems, Status der vorgeglühten Tiegel, Auslastung der Analysatoren etc. Intelligente Anmeldeprozeduren machen die Eingabe von Tiegeln und Proben sehr einfach – unabhängig davon, ob Tastatur oder Touch Panel als Eingabemedium verwendet werden. Außerdem sorgt der PrepMaster für eine nahtlose Integration des CNS Lab mit den anderen Automationsabschnitten und Analysegeräten.

Ausführungsoptionen:

  • Induktive Heizeinheit zum Glühen von Tiegel und Probe
  • Touch Panel zur Proben- und Tiegelanmeldung

Videos:

Downloads:

Broschüre:
HERZOG Stahl

Sprache: Deutsch (5 MB)

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Application Note:
A novel approach for thermal evolution analysis of steel samples by using chips with granular morphology

Sprache: Englisch (538 KB)

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Application Note:
Combustion analysis of granular steel chips- The effect of the scale layer on the analysis of carbon and sulfur

Sprache: Englisch (731 KB)

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Application Note:
Contamination-free sample preparation and transport of granular chips used for combustion analysis

Sprache: Englisch (664 KB)

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Application Note:
The Influence of Sample Preparation on the Combustion Analysis of Chips Obtained from Steel Samples

Sprache: Englisch (605 KB)

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