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HHCO: Automatischer Heißluft- Zirkulationsofen

Die Lösung zur Feuchtigkeitsbestimmung in einer Roboterautomation – Minimaler Wärmeverlust, für eine hohe Genauigkeit und Zuverlässigkeit

Herzog HHCO – Ofentür mit Gestellen für Trays: Robuste vertikale Ofentürkonstruktion mit integrierten Halterungen für Probentrays zur gleichmäßigen Trocknung und Wärmeverteilung in automatisierten Laborprozessen. Ofentür mit Gestellen für Trays
Herzog HHCO – Ofentür für Zirkulationsöfen: Stabil konstruierte vertikale Ofentür mit integrierter Mechanik zur präzisen Steuerung von Luftzirkulation und Temperatur, entwickelt für den Einsatz in automatisierten Labor-Trocknungsprozessen. Ofentür, welche vor Zirkulationsofen installiert wird
Herzog HHCO – Gestell mit Trays: Robustes Edelstahlgestell mit mehreren Einschüben, bestückt mit flachen Trays zur gleichmäßigen Probenlagerung und optimalen Wärmeverteilung im Trocknungsprozess. Gestell gefüllt mit Trays
Herzog HHCO – Mechanik der Ofentür: Detailansicht der robusten Antriebseinheit mit Ketten- und Wellenmechanismus zur präzisen Bewegung der Lamellen in der Ofentür, entwickelt für langlebige und zuverlässige Funktion im Dauerbetrieb. Ausgereifte und robuste Technik für Bewegung der Lamellen in der Ofentür
Herzog HHCO – Bedienung über HMI-Panel: Siemens SIMATIC HMI-Bedienfeld mit Touchscreen und Not-Aus-Schalter ermöglicht eine einfache und intuitive Steuerung der Ofentürfunktionen für präzise Prozesskontrolle. Einfache Steuerung mittels HMI- Panel
Herzog HHCO – Ofentür mit Gestellen für Trays: Robuste vertikale Ofentürkonstruktion mit integrierten Halterungen für Probentrays zur gleichmäßigen Trocknung und Wärmeverteilung in automatisierten Laborprozessen.
Herzog HHCO – Ofentür für Zirkulationsöfen: Stabil konstruierte vertikale Ofentür mit integrierter Mechanik zur präzisen Steuerung von Luftzirkulation und Temperatur, entwickelt für den Einsatz in automatisierten Labor-Trocknungsprozessen.
Herzog HHCO – Gestell mit Trays: Robustes Edelstahlgestell mit mehreren Einschüben, bestückt mit flachen Trays zur gleichmäßigen Probenlagerung und optimalen Wärmeverteilung im Trocknungsprozess.
Herzog HHCO – Mechanik der Ofentür: Detailansicht der robusten Antriebseinheit mit Ketten- und Wellenmechanismus zur präzisen Bewegung der Lamellen in der Ofentür, entwickelt für langlebige und zuverlässige Funktion im Dauerbetrieb.
Herzog HHCO – Bedienung über HMI-Panel: Siemens SIMATIC HMI-Bedienfeld mit Touchscreen und Not-Aus-Schalter ermöglicht eine einfache und intuitive Steuerung der Ofentürfunktionen für präzise Prozesskontrolle.

Applikation

  • Heißlufttrocknung von feuchten Proben zur Feuchtigkeitsbestimmung

 

Materialien

  • Feuchte Proben wie z.B. Eisenerz und andere

 

Betriebsmodus

  • Automatisch

Alle Vorteile auf einen Blick:

Speziell konstruiert für die Feuchtigkeitsbestimmung

Der HHCO ist ein Heißluft- Zirkulationsofen, welcher speziell für die Feuchtigkeitsbestimmung von unterschiedlichen Probenmaterialien entwickelt wurde. So wird der HHCO beispielsweise für die Feuchtigkeitsbestimmung von Eisenerz nach ISO 3087 eingesetzt. Die spezielle Lamellentechnologie der Ofentür garantiert eine konstante Temperatur innerhalb des Ofenraums und gewährleistet somit einen zuverlässigen Trocknungsprozess.

Minimaler Wärmeverlust durch innovative Technologie

Der HHCO wurde für die Nutzung in einer Roboterautomation konzipiert. Das Probenmaterial wird durch den Roboter in einem speziellen Tray in den Ofen eingegeben. Dazu öffnet sich an der vorgesehenen Stelle innerhalb der Ofentür ein Spalt, so dass der Roboter anschließend das Tray an die Position im Ofengestell schieben kann. Durch die minimale Öffnung geht kaum Hitze nach außen verloren. Ein möglicher Wärmeverlust wird unmittelbar durch die Zirkulation der heißen Luft ausgeglichen. Bei einer Tray-Größe von 350 x 530 mm hat der HHCO eine Kapazität von 39 Trays.

Perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten

Der HHCO ist in aller Regel in unmittelbarer Nähe einer Wiegevorrichtung installiert. Nach in der Regel vier Stunden wird das Tray zum ersten Mal gewogen. Dazu wird es noch heiß auf die Waage getellt, um eine mögliche Feuchtigkeitsaufnahme aus der Luft zu verhindern. Im Anschluss erfolgt das Wiegen in kürzeren Abständen, bis ein konstantes Gewicht der Probe erreicht ist. Alle Komponenten zur Bestimmung der Feuchtigkeit einschließlich HHCO, Waage, Roboter und die Scada-Software PrepMaster sind perfekt aufeinander abgestimmt. Dadurch wird ein ist es möglich, hochgenaue Werte bei einer minimalen Kapazitätsauslastung zu erzielen.