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HL-ACU: Automatische Zentrifugen- Einheit

Vollautomatisiertes Zentrifugieren von Proben – Hocheffizient und prozesssicher für zahlreiche Applikationen

Automatische Zentrifugen- Einheit HL-ACU im LiquidLab für QuEChERS- Verfahren
Automatische Zentrifugen- Einheit HL-ACU mit Gehängen für 50 ml Zentrifugen- Röhrchen
Automatische Zentrifugen- Einheit HL-ACU mit Gehängen für 50 ml Zentrifugen- Röhrchen
Automatische Zentrifugen- Einheit HL-ACU mit Gehängen für 50 ml Zentrifugen- Röhrchen
Automatische Zentrifugen- Einheit HL-ACU

Applikation

  • Vollautomatisches Zentrifugieren von Probenröhrchen für unterschiedliche Applikationen

 

Materialien

  • Proben in Zentrifugengefäßen unterschiedlicher Form und Volumina

 

Betriebsmodus

  • Automatisch

Alle Vorteile auf einen Blick:

Vollautomatisches Zentrifugieren für unterschiedlichste Anwendungen

Die HL-ACU ermöglicht das vollautomatische Zentrifugieren von Proben für eine Vielzahl von Applikationen. Durch die Integration in automatisierte Abläufe werden Proben hocheffizient und zeitsparend verarbeitet, ohne dass ein Bedienereingriff erforderlich ist. Typische Einsatzbereiche sind beispielsweise QuEChERS-Verfahren, bei denen Proben nach dem Hinzufügen von Partitionierungs- und Cleanup-Salzen zentrifugiert werden. Selbstverständlich lassen sich auch viele andere Anwendungen problemlos mit der HL-ACU realisieren.

Effiziente Handhabung von Probenröhrchen und Zentrifugengehängen

Die Probenröhrchen werden mithilfe eines Portalsystems in die dafür vorgesehene Aufnahme des Zentrifugengehänges eingesetzt. Jedes Gehänge kann vier 50-ml-Röhrchen beziehungsweise zwölf 15-ml-Röhrchen aufnehmen. Der Ausschwingrotor der Zentrifuge ermöglicht den Einsatz von bis zu vier Gehängen gleichzeitig, sodass pro Zentrifugiervorgang maximal 16 Röhrchen à 50 ml und 48 Röhrchen à 15 ml verarbeitet werden können. Aufgrund der notwendigen symmetrischen Beladung sollten stets mindestens vier Röhrchen gleichzeitig zentrifugiert werden.

Automatisierte Magazinbeladung und sichere Zentrifugation

Für einen reibungslosen Ablauf werden die Gehänge zunächst in einem speziellen Magazin mit den Röhrchen bestückt und anschließend ebenfalls automatisch über das Portalsystem in die Zentrifuge eingebracht. Die Ladeklappe öffnet und schließt sich vollautomatisch beim Beladen und Entladen, wobei der Verschluss kontinuierlich überwacht wird. Dadurch ist jederzeit ein sicheres Zentrifugieren der Probenröhrchen gewährleistet, ohne dass Eingriffe von außen erforderlich sind.

Präziser Rotorstopp und hohe Leistungsfähigkeit

Der Rotor der Zentrifuge stoppt nach jedem Lauf hochpräzise in derselben Position. Dies sorgt nicht nur für ein sicheres Be- und Entladen der Gehänge, sondern verhindert auch eine mögliche Verwechslung von Proben. Auf Wunsch kann jedes Gehänge zusätzlich mit einem RFID-Chip ausgestattet werden, um eine noch höhere Prozesstransparenz zu erreichen. Die Zentrifuge selbst erreicht eine maximale Drehzahl von 5100 U/min, was einer relativen Zentrifugalbeschleunigung von 4696 g entspricht und damit ein breites Spektrum an Standardanwendungen abdeckt.

Ausführungsoptionen:

  • Aufnahmen für unterschiedliche Zentrifugenröhrchen