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HP-CDM: Maschine zur Pulverdosierung in Becher

Die Dosiermaschine für pulverförmige Materialien – höchste Effizienz einschließlich Vereinzelung von Bechern und Ausgabe in Racks

Eingabemagazin der HERZOG HP-CDM mit mehreren vertikalen Stapeln leerer Papierbecher zur automatischen Zuführung in den Dosier- und Verpackungsprozess. Eingabemagazin für leere Papierbecher
Magazin der HERZOG HP-CDM zur Bevorratung und automatischen Zuführung leerer Racks innerhalb des Probenvorbereitungs- und Dosiersystems. Magazin für leere Racks
Eingabemagazin der HERZOG HP-CDM zur Aufnahme und automatischen Zuführung leerer Papierbecher, manuelles Bestücken mit einem Becherstapel. Eingabemagazin für leere Papierbecher
Eingabetrichter der HERZOG HP-CDM zur Bevorratung und Dosierung von pulverförmigem Probenmaterial innerhalb der geschlossenen Anlage. Eingabetrichter für pulverförmiges Material
Doppelte Eingabetrichter der HERZOG HP-CDM zur Aufnahme und kontrollierten Dosierung von pulverförmigem Probenmaterial in der geschlossenen Einheit. Eingabetrichter für pulverförmiges Material
Ausgabemagazin der HERZOG HP-CDM mit Förderband für befüllte Racks, bereit zur automatisierten Weiterverarbeitung oder Entnahme. Ausgabemagazin für befüllte Racks
Siemens SIMATIC HMI-Panel zur Steuerung und Überwachung der HERZOG HP-CDM Dosiermaschine; im Hintergrund sind befüllte Papierbecher auf einem Förderband zu sehen. Einfache Bedienung über das HMI- Panel
Ausgabemagazin der HERZOG HP-CDM mit gefüllten Racks: Mehrere Papierbecher mit dosiertem Probenmaterial stehen geordnet auf Trays und werden über ein Förderband bereitgestellt. Gefüllte Racks im Ausgabemagazin
Manuelle Entnahme gefüllter Racks aus dem Ausgabemagazin der HERZOG HP-CDM: Ein Bediener nimmt ein Tray mit befüllten Papierbechern vom Förderband der automatischen Dosieranlage. Entnahme der Racks aus dem Ausgabemagazin
Eingabemagazin der HERZOG HP-CDM mit mehreren vertikalen Stapeln leerer Papierbecher zur automatischen Zuführung in den Dosier- und Verpackungsprozess.
Magazin der HERZOG HP-CDM zur Bevorratung und automatischen Zuführung leerer Racks innerhalb des Probenvorbereitungs- und Dosiersystems.
Eingabemagazin der HERZOG HP-CDM zur Aufnahme und automatischen Zuführung leerer Papierbecher, manuelles Bestücken mit einem Becherstapel.
Eingabetrichter der HERZOG HP-CDM zur Bevorratung und Dosierung von pulverförmigem Probenmaterial innerhalb der geschlossenen Anlage.
Doppelte Eingabetrichter der HERZOG HP-CDM zur Aufnahme und kontrollierten Dosierung von pulverförmigem Probenmaterial in der geschlossenen Einheit.
Ausgabemagazin der HERZOG HP-CDM mit Förderband für befüllte Racks, bereit zur automatisierten Weiterverarbeitung oder Entnahme.
Siemens SIMATIC HMI-Panel zur Steuerung und Überwachung der HERZOG HP-CDM Dosiermaschine; im Hintergrund sind befüllte Papierbecher auf einem Förderband zu sehen.
Ausgabemagazin der HERZOG HP-CDM mit gefüllten Racks: Mehrere Papierbecher mit dosiertem Probenmaterial stehen geordnet auf Trays und werden über ein Förderband bereitgestellt.
Manuelle Entnahme gefüllter Racks aus dem Ausgabemagazin der HERZOG HP-CDM: Ein Bediener nimmt ein Tray mit befüllten Papierbechern vom Förderband der automatischen Dosieranlage.

Applikation

  • Gravimetrische Dosierung von pulverförmigen Materialien in Becher

 

Materialien

  • Pulverförmige Materialien

 

Betriebsmodus

  • Automatisch

Alle Vorteile auf einen Blick:

Effiziente Gravimetrische Dosierung

Die HP-CDM ermöglicht eine schnelle und hochpräzise Dosierung von pulverförmigen und granularen Materialien in Becher. Die gravimetrische Dosierung erfolgt über eine Schnecke, die eine reproduzierbare Erreichung des Zielgewichts sicherstellt. Für einen höheren Durchsatz werden durch eine Doppeldosierung zwei Becher parallel befüllt. Je nach Zielgewicht und Material können bis zu 300 Becher pro Stunde bearbeitet werden.

Zuverlässige und flexible Handhabung von Bechern

Die Papierbecher, in die das Pulver gefüllt wird, werden durch einen speziell entwickelten und äußerst zuverlässigen Separierungsmechanismus vereinzelt. Der unterste Becher wird aus dem Stapel gelöst und auf die Empfangsposition des Becherrads transferiert. Dieser Prozess erfolgt für zwei Becher gleichzeitig. Sensoren überwachen die korrekte Positionierung der vereinzelten Becher. Anschließend rotiert das Becherrad zur Dosierposition, wo die beiden Becher befüllt werden. Schließlich werden die befüllten Becher an das Modul zur Rack-Befüllung übergeben und mittels eines Handhabungssystems auf die freien Rackpositionen gesetzt.

Die HP-CDM kann durch einfache mechanische Änderungen an unterschiedliche Becherformen und Materialeigenschaften angepasst werden. Dadurch ist eine schnelle Umrüstung der Maschine bei Verwendung anderer Becher möglich.

Ergonomische Bedienung der Maschine

Bei der Entwicklung der Maschine wurde großer Wert auf einfache und ergonomische Bedienung gelegt. Nachdem alle 24 Positionen mit dosierten Bechern bestückt wurden, werden die Racks zu einem großzügig dimensionierten Ausgabemagazin transportiert. Auf zwei Etagen stehen insgesamt 11 Positionen für gefüllte Racks zur Verfügung. Der Bediener entnimmt ein gefülltes Rack aus dem Magazin. Die nachfolgenden Racks werden automatisch weitertransportiert, sodass stets ein gefülltes Rack zur Entnahme bereitsteht. Ein leicht zugängliches Stapelmagazin kann vom Bediener mit leeren Racks aufgefüllt werden, die dann wieder für die Bestückung zur Verfügung stehen.

Auch die Befüllung der Vorratsbehälter für die pulverförmigen Materialien ist sehr einfach gestaltet. Die beiden Behälter sind in einer komfortablen Arbeitshöhe montiert und lassen sich leicht öffnen und schließen. Ein Füllstandswächter überwacht, dass ausreichend Material für die Dosierung in die Becher vorhanden ist.

Hohes Maß an Arbeitssicherheit

Die Maschine ist an allen relevanten Positionen mit Sicherheitstürschaltern ausgestattet, die ein unbeabsichtigtes Eingreifen in die laufende Maschine verhindern. Die intelligente Steuerung der Maschine ermöglicht es, im Betrieb auftretende Fehler schnell und unkompliziert zu beheben, sodass der Betrieb ohne Verzögerung fortgesetzt werden kann. Bei potenziell gesundheitsschädlichen Substanzen, die in die Becher dosiert werden, ist an den Abfüllpositionen und den Vorratsbehältern eine Staubabsaugung installiert, um Staubentwicklung innerhalb der Maschine zu vermeiden.

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