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HP-PKM: Automatische Planetenkugelmühle

Die innovative vollautomatische Planetenkugelmühle- Die einzigartige Lösung für eine hocheffiziente, mühelose und sichere Probenvorbereitung

Abgebildet ist die HERZOG HP-PKM, eine kompakte Pelletier- und Mahlhilfe-Dosiermaschine. Das Gerät besitzt ein robustes Gehäuse in Blau und Weiß, einen horizontalen Bedienhebel an der Front sowie Bedienelemente und einen Not-Aus-Schalter an der rechten Seite.
Die Abbildung zeigt die HERZOG HP-PKM, eine kompakte automatische Pelletiermaschine zur Herstellung von Probentabletten. Das Gerät verfügt über ein weiß-blaues Gehäuse, eine große blaue Frontklappe mit Griff, seitliche Bedienelemente sowie einen gut sichtbaren Not-Aus-Schalter.
Die Abbildung zeigt die HERZOG HP-PKM, eine kompakte automatische Pelletiermaschine in weiß-blauem Gehäuse. Zu sehen sind die große blaue Frontklappe mit Griff, ein seitlich angeordnetes Bedienfeld mit Tastern und Not-Aus, sowie das vertikal platzierte HERZOG-Logo auf der Gerätefront.
Das Bild zeigt die HERZOG HP-PKM mit geöffnetem oberen Deckel zur manuellen Beladung. Im Inneren sind mehrere Edelstahl-Presswerkzeuge sichtbar, die kreisförmig angeordnet sind. Das weiße und blaue Maschinengehäuse mit Bedienfeld und Not-Halt befindet sich im Vordergrund, und das HERZOG-Logo ist seitlich zu sehen. Maschinenklappe zur manuellen Beladung der HP-PKM
Das Bild zeigt die HERZOG HP-PKM mit geöffnetem, gitterverstärktem Maschinen-Deckel für die manuelle Beladung. Sichtbar sind die innenliegenden Edelstahl-Pressmodule, die kreisförmig angeordnet sind. Rechts befindet sich das Bedienfeld mit Tasten und Not-Halt, eingebettet in das weiß-blaue Maschinengehäuse. Maschinenklappe zur manuellen Beladung der HP-PKM
Das Bild zeigt die manuelle Beladung der Mahlgefäße in der HERZOG HP-PKM. Eine Person setzt ein Mahlgefäß mit Mahlkugeln in eine der zylindrischen Aufnahmen ein und positioniert den passenden Deckel. Die umliegenden Edelstahlmodule sowie das Bedienpanel der Maschine sind gut sichtbar. Manuelle Beladung der Mahlgefäße
Darstellung der HERZOG HP-PKM mit rückseitig integriertem Ein- und Ausgabemagazin. Die Maschine ist in weiß-blauer Ausführung zu sehen und zeigt die seitliche Beschickungs- und Entnahmeeinheit. HP-PKM mit Ein- und Ausgabemagazin an der Rückseite
Die HERZOG HP-PKM mit rückseitigem Ein- und Ausgabemagazin, gezeigt mit geöffneter Maschinenklappe. Im Inneren ist ein eingesetztes Mahlgefäß sichtbar. Die Anlage ist in weiß-blauer Ausführung dargestellt. HP-PKM mit Ein- und Ausgabemagazin an der Rückseite
Ansicht des Ein- und Ausgabemagazins der HERZOG HP-PKM. Die Maschine ist geöffnet, sodass der Innenbereich sowie ein eingesetztes Mahlgefäß sichtbar sind. Bedienelemente und Sichtfenster befinden sich an der Vorderseite der weiß-blauen Anlage. Ein- und Ausgabemagazin der HP-PKM
Seitliche Ansicht des Ein- und Ausgabemagazins der HERZOG HP-PKM. Die Labormühle zeigt eine geöffnete obere Ladeeinheit sowie ein eingesetztes Mahlgefäß. Bedienelemente, Sichtfenster und der blaue Maschinenkorpus sind klar erkennbar. Ein- und Ausgabemagazin der HP-PKM
Automatische Zuführung eines Mahlgefäßes in die HERZOG HP-PKM. Das Metallgefäß wird über ein Ketten- und Führungssystem präzise in die Mahlposition transportiert. Pneumatik- und Sensorkomponenten sind im Hintergrund sichtbar. Automatische Zuführung der Mahlgefäße in HP-PKM
Automatischer Transport eines verschlossenen Mahlgefäßes in der HERZOG HP-PKM. Das Gefäß bewegt sich über ein grünes Kettenförderband in Richtung Mahlstation, umgeben von Metallführungen, Sensorik und Pneumatikleitungen. Automatische Zuführung der Mahlgefäße in HP-PKM
Automatisierte Zuführung eines verschlossenen Mahlgefäßes in der HERZOG HP-PKM. Das Gefäß wird auf einem grünen Kettenförderband unter einer mechanischen Führungseinheit positioniert, umgeben von Sensoren, Metallkomponenten und farbcodierten Pneumatikleitungen. Automatische Zuführung der Mahlgefäße in HP-PKM
Automatische Beladung der HERZOG HP-PKM: Ein geschlossenes Mahlgefäß wird über ein grünes Fördermodul in die Maschine eingeführt. Pneumatische Leitungen und ein Saugelement positionieren das Gefäß präzise vor der Mahlstation, um den automatisierten Prozess zu unterstützen. Automatische Beladung der HP-PKM
Abgebildet ist die HERZOG HP-PKM, eine kompakte Pelletier- und Mahlhilfe-Dosiermaschine. Das Gerät besitzt ein robustes Gehäuse in Blau und Weiß, einen horizontalen Bedienhebel an der Front sowie Bedienelemente und einen Not-Aus-Schalter an der rechten Seite.
Die Abbildung zeigt die HERZOG HP-PKM, eine kompakte automatische Pelletiermaschine zur Herstellung von Probentabletten. Das Gerät verfügt über ein weiß-blaues Gehäuse, eine große blaue Frontklappe mit Griff, seitliche Bedienelemente sowie einen gut sichtbaren Not-Aus-Schalter.
Die Abbildung zeigt die HERZOG HP-PKM, eine kompakte automatische Pelletiermaschine in weiß-blauem Gehäuse. Zu sehen sind die große blaue Frontklappe mit Griff, ein seitlich angeordnetes Bedienfeld mit Tastern und Not-Aus, sowie das vertikal platzierte HERZOG-Logo auf der Gerätefront.
Das Bild zeigt die HERZOG HP-PKM mit geöffnetem oberen Deckel zur manuellen Beladung. Im Inneren sind mehrere Edelstahl-Presswerkzeuge sichtbar, die kreisförmig angeordnet sind. Das weiße und blaue Maschinengehäuse mit Bedienfeld und Not-Halt befindet sich im Vordergrund, und das HERZOG-Logo ist seitlich zu sehen.
Das Bild zeigt die HERZOG HP-PKM mit geöffnetem, gitterverstärktem Maschinen-Deckel für die manuelle Beladung. Sichtbar sind die innenliegenden Edelstahl-Pressmodule, die kreisförmig angeordnet sind. Rechts befindet sich das Bedienfeld mit Tasten und Not-Halt, eingebettet in das weiß-blaue Maschinengehäuse.
Das Bild zeigt die manuelle Beladung der Mahlgefäße in der HERZOG HP-PKM. Eine Person setzt ein Mahlgefäß mit Mahlkugeln in eine der zylindrischen Aufnahmen ein und positioniert den passenden Deckel. Die umliegenden Edelstahlmodule sowie das Bedienpanel der Maschine sind gut sichtbar.
Darstellung der HERZOG HP-PKM mit rückseitig integriertem Ein- und Ausgabemagazin. Die Maschine ist in weiß-blauer Ausführung zu sehen und zeigt die seitliche Beschickungs- und Entnahmeeinheit.
Die HERZOG HP-PKM mit rückseitigem Ein- und Ausgabemagazin, gezeigt mit geöffneter Maschinenklappe. Im Inneren ist ein eingesetztes Mahlgefäß sichtbar. Die Anlage ist in weiß-blauer Ausführung dargestellt.
Ansicht des Ein- und Ausgabemagazins der HERZOG HP-PKM. Die Maschine ist geöffnet, sodass der Innenbereich sowie ein eingesetztes Mahlgefäß sichtbar sind. Bedienelemente und Sichtfenster befinden sich an der Vorderseite der weiß-blauen Anlage.
Seitliche Ansicht des Ein- und Ausgabemagazins der HERZOG HP-PKM. Die Labormühle zeigt eine geöffnete obere Ladeeinheit sowie ein eingesetztes Mahlgefäß. Bedienelemente, Sichtfenster und der blaue Maschinenkorpus sind klar erkennbar.
Automatische Zuführung eines Mahlgefäßes in die HERZOG HP-PKM. Das Metallgefäß wird über ein Ketten- und Führungssystem präzise in die Mahlposition transportiert. Pneumatik- und Sensorkomponenten sind im Hintergrund sichtbar.
Automatischer Transport eines verschlossenen Mahlgefäßes in der HERZOG HP-PKM. Das Gefäß bewegt sich über ein grünes Kettenförderband in Richtung Mahlstation, umgeben von Metallführungen, Sensorik und Pneumatikleitungen.
Automatisierte Zuführung eines verschlossenen Mahlgefäßes in der HERZOG HP-PKM. Das Gefäß wird auf einem grünen Kettenförderband unter einer mechanischen Führungseinheit positioniert, umgeben von Sensoren, Metallkomponenten und farbcodierten Pneumatikleitungen.
Automatische Beladung der HERZOG HP-PKM: Ein geschlossenes Mahlgefäß wird über ein grünes Fördermodul in die Maschine eingeführt. Pneumatische Leitungen und ein Saugelement positionieren das Gefäß präzise vor der Mahlstation, um den automatisierten Prozess zu unterstützen.

Applikation

  • Feinvermahlung von Probenmaterial für Röntgenfluoreszenzanalyse, Diffraktometrie und andere Verfahren

 

Materialien

  • Unterschiedliche weiche, harte, spröde und fasrige Materialien (Eingabe-Korngröße: max. 10 mm)

 

Betriebsmodus

  • Betriebsart manuell
  • Automatisch (integriert in automatisches System)
  • Magazinbetrieb

Alle Vorteile auf einen Blick:

Automatisches Spannen des Mahlgefäßes

Das innovative Design der HP-PKM ermöglicht erstmals das vollautomatische Spannen und Schließen von Schleifgefäßen. Jede der vier Schleifpositionen auf dem großen Sonnenrad ist mit einem eigenen hydraulischen Fixierungssystem ausgestattet, das ein zuverlässiges Spannen des Gefäßes während des Schleifens gewährleistet.

Die Mahlgefäße können durch ein Handlingsystem automatisch in den Sicherheitskäfig geschoben oder manuell durch den Bediener eingesetzt werden. Zum Spannen wird das Gefäß automatisch über die Spanneinheit des HP-PKM positioniert. Diese spannt das Fixiersystem, das den Mahlbehälter hydraulisch gegen das Dach des Sicherheitskäfigs drückt. Dies sorgt auch für einen staubfreien Verschluss des Mahlraums und verhindert das Auslaufen der fein gemahlenen Probenpartikel.

Integration der HP-PKM in automatische Laborsysteme

Das HP-PKM verfügt über ein innovatives System zum automatischen Einspannen von Mahlgefäßen, das die Integration in vollautomatische Labore ermöglicht. Dies entlastet nicht nur das Personal von lästigen und zeitraubenden Aufgaben, sondern erhöht auch die Effizienz des Labors erheblich.

In einem vollautomatischen System wird die Maschine entweder durch ein an ein Fördersystem angeschlossenes Handlingsystem oder durch einen Mehrachsroboter mit Mahlbechern be- und entladen. Die Becher werden über eine separate Öffnung an der Rückseite der HP-PKM eingelegt. Dadurch wird der manuelle Zugang für den Bediener über die vordere Maschinenklappe nicht eingeschränkt.

Optional kann nach der Zerkleinerung mit einer separaten Entleerungseinheit (Option) das Probenmaterial automatisch aus dem Gefäß in einen Becher zur weiteren Verarbeitung überführt werden. Die Mahlkugeln und der Mahlbehälter werden automatisch mit Druckluft oder Wasser gereinigt und dem System wieder zur Verfügung gestellt.

Manueller Einsatz der HP-PKM

Unabhängig davon, ob die Maschine in ein automatisches System integriert ist, kann die HP-PKM jederzeit manuell bedient werden. Dazu öffnet der Bediener die vordere Maschinenklappe und lädt die Gläser in die Mahlpositionen.

Das Sonnenrad wird einfach per Knopfdruck in die nächste Position gedreht. Nach dem Schließen der Maschinenklappe werden die Schleifgefäße automatisch eingespannt und der Schleifvorgang wird gestartet. Nach Abschluss des Schleifvorgangs werden alle Schleifgefäße automatisch aus ihrer Fixierung gelöst und die Maschinenklappe zur Entnahme freigegeben.

Option: halbautomatischer Betrieb mit Magazin

Ein halbautomatischer Betrieb der Maschine ist auch mit einem Magazin für Mahlgefäße möglich. Der Bediener setzt bis zu vier Mahlgefäße auf der Eingangsseite des Magazins ein.

Diese werden dann sukzessive und automatisch auf eine der vier Schleifpositionen innerhalb der HP-PKM geschoben und eingespannt. Nach Beendigung des Schleifvorgangs werden alle Gefäße auf der Ausgabeseite des Magazins abgelegt und können vom Bediener entnommen werden.

Zahlreiche Optionen für optimale Mahlergebnisse

Die HP-PKM bietet alle Vorteile einer Planetenkugelmühle: eine hohe Mahleffizienz, eine feine Partikelgrößenverteilung, eine gute Kontrolle der Wärmeentwicklung im Mahlgefäß und die Verwendbarkeit für eine breite Palette von Anwendungen.

Mit einer umfangreichen Auswahl an Parametern bietet das HP-PKM zahlreiche Möglichkeiten, um für jedes Probenmaterial ein optimales Mahlergebnis zu gewährleisten. Neben der Drehzahl können auch die Drehrichtung, die Mahldauer und die Pausenintervalle parametriert und in verschiedenen Programmen kombiniert werden. Die Auswahl der Programme erfolgt entweder über das komfortable 7-Zoll-Farbdisplay, über die programmierbaren Tasten an der Vorderseite des Geräts oder, im Falle eines automatischen Systems, über das PrepMaster-System.

Für die HP-PKM stehen verschiedene Mahlgefäßvolumina von bis zu 500 ccm zur Verfügung. Der Mahlgefäßraum ist wahlweise in Chromstahl- oder Keramikausführung erhältlich. Für den vollautomatischen Betrieb der HP-PKM in Verbindung mit der automatischen Entleerung der Mahlgefäße können Mahlkugeln mit einem Durchmesser von mindestens 5 mm verwendet werden.

Sicherheit und Wartungsfreundlichkeit

Die vollständige Fixierung der Schleifgefäße wird durch Sensoren überwacht, um einen sicheren Betrieb in jeder Situation zu gewährleisten. Die automatische Überwachung der Schleifpositionen auf der Sonnenscheibe verhindert eine ungleichmäßige Belastung der Maschine. Während des Schleifvorgangs überwacht zusätzlich ein Unwuchtsensor den reibungslosen Betrieb der Maschine, so dass eventuelle Störungen sofort erkannt werden. Die Maschinenklappe ist auch während des Schleifens durch einen Sicherheitsschalter mit Verriegelungsmechanismus gegen Zugriff geschützt.

Dank der konstruktiven Optimierung der einzelnen Maschinenkomponenten und der effektiven Isolierung des Maschinengehäuses ist die Geräuschemission der Maschine gering, so dass ein störungsfreier Betrieb innerhalb eines Labors möglich ist.

Darüber hinaus erleichtern die großzügig dimensionierten Klappen des HP-PKM den Zugang für Wartungs- und Servicearbeiten.

Ausführungsoptionen:

  • Verschiedene Mahlgefäßgrößen (Chromstahl oder Keramik): 125, 250, 500 ccm
  • Verschiedene Mahlkugelgrößen von 5 – 30 mm
  • Eingangs- und Ausgangsmagazin für HP-PKM: Magazingröße je für Eingang/Ausgang max. 4 Gefäße

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Produktinformation

Sprache: Deutsch (4 MB)

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