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Liquid Lab: Standardautomation für nasschemische Verfahren

Die Lösung für automatisierte Flüssiganalytik – Präzision und Effizienz für Ihren gesamten Laborworkflow

Das Bild zeigt das HERZOG Liquid Lab, ein modular aufgebautes, automatisiertes Analyselabor für flüssige Proben. Die Anlage besteht aus mehreren gekapselten Arbeitsstationen mit transparenten Sicherheitsscheiben, integrierten Touchscreen-HMI-Panels, zahlreichen Zugriffs- und Wartungsklappen sowie einem breiten Spektrum an Prozessmodulen für vollautomatisiertes Dosieren, Analysieren und Probenhandling. HERZOG Liquid Lab
Eine Laborfachkraft trägt Schutzbrille und Laborkittel und bestückt das HERZOG Liquid Lab, indem sie Probenbecher in ein Bandmagazin einsetzt. Vor ihr befindet sich eine große Anzahl nummerierter Kunststoffbecher, die für den automatisierten Analyseprozess vorbereitet werden. Die Anlage ist teilweise geöffnet und zeigt Förder- und Handhabungseinheiten des automatisierten Flüssiglabor-Systems. Einfache Eingabe von Probentiegeln über das Bandmagazin
Eine Laborfachkraft in Schutzbrille und Laborkittel bedient das HMI-Panel des HERZOG Liquid Lab. Mit einem behandschuhten Finger wählt sie auf dem Touchscreen eine Position im digitalen Probenmagazin aus, während sie in der anderen Hand einen Probenbecher hält. Im Hintergrund sind die mechanischen Komponenten der automatisierten Laboranlage sichtbar. Bedienerfreundliche Anmeldung von Proben über das HMI- Panel
Eine Labormitarbeiterin mit Schutzbrille und Laborkittel steht hinter der HP-GID-Dosierstation des HERZOG Liquid Lab. Im Vordergrund sind mehrere Edelstahl-Dosiereinheiten mit aufgesetzten Behältern sowie präzise pneumatische und elektrische Komponenten zu sehen. Rechts befindet sich ein Robotersystem, das die hochgenaue Zugabe von Zuschlagstoffen unterstützt. HP-GID für hochgenaue Dosierung von Zuschlagstoffen
Zwei Labormitarbeitende in weißen Kitteln und Schutzbrillen stehen im HERZOG LiquidLab und überprüfen Prozessdaten auf einem Tablet. Im Hintergrund sind Teile der automatisierten Anlage mit Steuer- und Überwachungsmodulen sichtbar. Die Szene zeigt die vollständige Kontrolle und Überwachung aller Abläufe im LiquidLab. Vollständige Kontrolle über alle Prozesse im LiquidLab
Ein Laborant in weißem Kittel, Schutzbrille und blauen Einmalhandschuhen inspiziert eine frisch hergestellte Glasperle, die er vor sich hält. Im Hintergrund sind Teile der automatisierten HERZOG-LiquidLab-Anlage sowie eine Aufschlusseinheit zu erkennen. Die Szene zeigt die Qualitätskontrolle einer Glasperle, die mittels HL-HAG Aufschlusseinheit erzeugt wurde. Erstellen von Glasperlen mittels Aufschlusseinheit HL-HAG
Ein Laborant in weißem Kittel, Schutzbrille und blauen Einmalhandschuhen öffnet das Schubladenmagazin der HERZOG ICP Lab Anlage, um Probengefäße einzulegen. Die automatisierte Laboranlage mit blauen Frontmodulen und transparenter Einhausung ist deutlich sichtbar und ermöglicht eine einfache und sichere Probenzufuhr über das HL-DM Schubladensystem. Einfache Probeneingabe über Schubladenmagazin HL-DM
Das Bild zeigt das HERZOG LiquidLab im kompakten Bench-Format. Die modular aufgebaute, automatisierte Laboranlage verfügt über mehrere blau verkleidete Funktionsmodule, transparente Schutzeinhausungen und integrierte Prozessstationen für Probenvorbereitung und Analytik. Ein zentrales HMI-Panel ist an der Vorderseite montiert, über das der gesamte Workflow gesteuert und überwacht werden kann. Kompakte Abmessung des LiquidLabs im Bench- Format
Das Bild zeigt eine Reihe weißer Probengefäße unterschiedlicher Größe, die ordentlich in einem Beschickungsmagazin des HERZOG LiquidLab angeordnet sind. Die Gefäße stehen in nummerierten Aufnahmen und sind für das automatisierte Handling innerhalb der Anlage bereitgestellt. Handling von unterschiedlichen Gefäßen
Das Bild zeigt das HERZOG LiquidLab, eine automatisierte Laboranlage mit modularer Edelstahl- und Glaseinhausung. Die Vorderseite verfügt über mehrere blaue Service- und Lagerfächer sowie zwei integrierte HMI-Touchscreens zur Steuerung der Prozesse. Durch transparente Türen sind verschiedene mechanische und fluidische Komponenten für Analyse- und Dosieraufgaben sichtbar. Die Anlage ist so konstruiert, dass alle Bereiche gut zugänglich und wartungsfreundlich sind. Gute Zugänglichkeit und Wartbarkeit des LiquidLab
Das Bild zeigt das HERZOG LiquidLab, eine modular aufgebaute, automatisierte Laboranlage mit transparenten Einhausungen und blau-weißen Servicemodulen. Im Zentrum und auf der rechten Seite sind verschiedene Prozessstationen, Dosiermodule und ein HMI-Touchpanel sichtbar. Ein unscharf vorbeigehender Labormitarbeiter in weißem Kittel verdeutlicht den Einsatz im Laborumfeld. Die Anlage ist so konzipiert, dass sie sich flexibel an unterschiedliche analytische Anwendungen anpassen lässt. Optimal anpassbar an Ihre Applikationen
Das Bild zeigt eine automatisierte Greifer­einheit im HERZOG LiquidLab, die ein offenes Verdauungsgefäß (Open Vessel) aus Glas aufnimmt. Im Gefäß befindet sich eine Flüssigkeit mit mehreren weißen Proben- oder Reagenztabletten. Darunter stehen weitere Glasgefäße in einer Ablageeinheit bereit. Die Umgebung besteht aus modularen Halterungen und Laboraufnahmen, die für die automatisierte Probenaufbereitung und Open-Vessel-Digestion-Prozesse ausgelegt sind. HL-HBDU für Open Vessel Digestion- Prozesse
Das Bild zeigt eine automatisierte Laboranlage des HERZOG LiquidLab für Open-Vessel-Digestion-Prozesse. Im Vordergrund befindet sich ein Greifer- oder Haltesystem, das ein Glasgefäß mit Flüssigkeit und einem weißen Stab oder Reagenztablett fixiert. Dahinter sind mehrere weiße Probenhalter oder Ablageschalen zu sehen. Im Hintergrund verlaufen zahlreiche blaue Pneumatik- und Steuerleitungen sowie Komponenten der automatisierten Dosier- und Handhabungstechnik, die für chemische Aufschlussprozesse eingesetzt werden. HL-HBDU für Open Vessel Digestion- Prozesse
Eine Laborfachkraft in weißem Laborkittel und blauen Schutzhandschuhen bedient ein großes, schwenkbar montiertes HMI-Touchpanel an einer automatisierten LiquidLab-Analysenstation von HERZOG. Im Hintergrund sind transparente Schutzverkleidungen, Laborgeräte und Modulkomponenten der Anlage zu sehen. Die Szene zeigt die nahtlose Integration des Systems in Laborarbeitsabläufe. Komplett integrierbar in Ihre Laborprozesse
Eine Laborfachkraft in weißem Laborkittel und blauen Schutzhandschuhen entnimmt mehrere Probengefäße aus einem beleuchteten Probenmagazin des HERZOG LiquidLab. Im Hintergrund sind die Module der automatisierten Analysestation mit transparenten Schutzverkleidungen und einem HMI-Panel sichtbar. Die Szene zeigt die einfache und ergonomische Handhabung von Proben im Laborprozess. Einfache Handhabung Ihrer Proben
Eine Laborfachkraft in weißem Laborkittel und blauen Schutzhandschuhen entnimmt ein mit Flüssigkeit gefülltes Reagenzglas aus einem Probenhalter des HERZOG LiquidLab. Im Hintergrund sind Module der automatisierten Laboranlage mit transparenten Schutzverkleidungen zu sehen. Die Szene zeigt die sorgfältige und präzise Probenvorbereitung für analytische Prozesse. Optimale Probenvorbereitung für hochgenaue und präzise Analysen
Eine Laborfachkraft in weißem Laborkittel und blauen Schutzhandschuhen bedient ein großes, an der HERZOG LiquidLab-Anlage montiertes HMI-Touchpanel. In der anderen Hand hält sie ein Tablet, was den vollständig digitalisierten und vernetzten Workflow im automatisierten Laborprozess unterstreicht. Im Hintergrund sind Module der LiquidLab-Anlage sowie das HERZOG-Logo sichtbar. Digitalisierung aller Prozesse im LiquidLab
Nahaufnahme eines automatisierten Dosiersystems im HERZOG LiquidLab. Ein gläsernes Probenröhrchen wird präzise mit einer roten Flüssigkeit befüllt, während Sensoren, Ventile und blaue Pneumatikleitungen den hochgenauen Dosierprozess unterstützen. Das Röhrchen steht sicher in einer Halterung unter dem Dosierkopf. Hochgenaue Dosierung von Flüssigkeiten
Automatisiertes Handling von Probengefäßen im HERZOG LiquidLab: Ein robotergestütztes Greif- und Positioniersystem setzt ein Reaktionsgefäß präzise in ein Rack ein, das für den Mikrowellenaufschluss mit dem CEM-BLADE-System vorbereitet ist. Umgebende Führungsschienen und Halterungen gewährleisten einen exakten und sicheren Ablauf der Probenbearbeitung. Automatisierung des Mikrowellenaufschlusses mittels BLADE von CEM
Detailansicht eines automatisierten Prozessschritts im HERZOG LiquidLab: Ein robotergestütztes Greif- und Dosiersystem hält ein Probenröhrchen unterhalb einer multifunktionalen Einheit, die über mehrere farbcodierte Anschlüsse für Reagenzien und Prozessmedien verfügt. Die Anlage ermöglicht präzise, vollautomatische Durchführung von Analyse- und Vorbereitungsschritten. Vollautomatische Prozesse inkl. Durchführung der Analyseprozedur
Das Bild zeigt das HERZOG Liquid Lab, ein modular aufgebautes, automatisiertes Analyselabor für flüssige Proben. Die Anlage besteht aus mehreren gekapselten Arbeitsstationen mit transparenten Sicherheitsscheiben, integrierten Touchscreen-HMI-Panels, zahlreichen Zugriffs- und Wartungsklappen sowie einem breiten Spektrum an Prozessmodulen für vollautomatisiertes Dosieren, Analysieren und Probenhandling.
Eine Laborfachkraft trägt Schutzbrille und Laborkittel und bestückt das HERZOG Liquid Lab, indem sie Probenbecher in ein Bandmagazin einsetzt. Vor ihr befindet sich eine große Anzahl nummerierter Kunststoffbecher, die für den automatisierten Analyseprozess vorbereitet werden. Die Anlage ist teilweise geöffnet und zeigt Förder- und Handhabungseinheiten des automatisierten Flüssiglabor-Systems.
Eine Laborfachkraft in Schutzbrille und Laborkittel bedient das HMI-Panel des HERZOG Liquid Lab. Mit einem behandschuhten Finger wählt sie auf dem Touchscreen eine Position im digitalen Probenmagazin aus, während sie in der anderen Hand einen Probenbecher hält. Im Hintergrund sind die mechanischen Komponenten der automatisierten Laboranlage sichtbar.
Eine Labormitarbeiterin mit Schutzbrille und Laborkittel steht hinter der HP-GID-Dosierstation des HERZOG Liquid Lab. Im Vordergrund sind mehrere Edelstahl-Dosiereinheiten mit aufgesetzten Behältern sowie präzise pneumatische und elektrische Komponenten zu sehen. Rechts befindet sich ein Robotersystem, das die hochgenaue Zugabe von Zuschlagstoffen unterstützt.
Zwei Labormitarbeitende in weißen Kitteln und Schutzbrillen stehen im HERZOG LiquidLab und überprüfen Prozessdaten auf einem Tablet. Im Hintergrund sind Teile der automatisierten Anlage mit Steuer- und Überwachungsmodulen sichtbar. Die Szene zeigt die vollständige Kontrolle und Überwachung aller Abläufe im LiquidLab.
Ein Laborant in weißem Kittel, Schutzbrille und blauen Einmalhandschuhen inspiziert eine frisch hergestellte Glasperle, die er vor sich hält. Im Hintergrund sind Teile der automatisierten HERZOG-LiquidLab-Anlage sowie eine Aufschlusseinheit zu erkennen. Die Szene zeigt die Qualitätskontrolle einer Glasperle, die mittels HL-HAG Aufschlusseinheit erzeugt wurde.
Ein Laborant in weißem Kittel, Schutzbrille und blauen Einmalhandschuhen öffnet das Schubladenmagazin der HERZOG ICP Lab Anlage, um Probengefäße einzulegen. Die automatisierte Laboranlage mit blauen Frontmodulen und transparenter Einhausung ist deutlich sichtbar und ermöglicht eine einfache und sichere Probenzufuhr über das HL-DM Schubladensystem.
Das Bild zeigt das HERZOG LiquidLab im kompakten Bench-Format. Die modular aufgebaute, automatisierte Laboranlage verfügt über mehrere blau verkleidete Funktionsmodule, transparente Schutzeinhausungen und integrierte Prozessstationen für Probenvorbereitung und Analytik. Ein zentrales HMI-Panel ist an der Vorderseite montiert, über das der gesamte Workflow gesteuert und überwacht werden kann.
Das Bild zeigt eine Reihe weißer Probengefäße unterschiedlicher Größe, die ordentlich in einem Beschickungsmagazin des HERZOG LiquidLab angeordnet sind. Die Gefäße stehen in nummerierten Aufnahmen und sind für das automatisierte Handling innerhalb der Anlage bereitgestellt.
Das Bild zeigt das HERZOG LiquidLab, eine automatisierte Laboranlage mit modularer Edelstahl- und Glaseinhausung. Die Vorderseite verfügt über mehrere blaue Service- und Lagerfächer sowie zwei integrierte HMI-Touchscreens zur Steuerung der Prozesse. Durch transparente Türen sind verschiedene mechanische und fluidische Komponenten für Analyse- und Dosieraufgaben sichtbar. Die Anlage ist so konstruiert, dass alle Bereiche gut zugänglich und wartungsfreundlich sind.
Das Bild zeigt das HERZOG LiquidLab, eine modular aufgebaute, automatisierte Laboranlage mit transparenten Einhausungen und blau-weißen Servicemodulen. Im Zentrum und auf der rechten Seite sind verschiedene Prozessstationen, Dosiermodule und ein HMI-Touchpanel sichtbar. Ein unscharf vorbeigehender Labormitarbeiter in weißem Kittel verdeutlicht den Einsatz im Laborumfeld. Die Anlage ist so konzipiert, dass sie sich flexibel an unterschiedliche analytische Anwendungen anpassen lässt.
Das Bild zeigt eine automatisierte Greifer­einheit im HERZOG LiquidLab, die ein offenes Verdauungsgefäß (Open Vessel) aus Glas aufnimmt. Im Gefäß befindet sich eine Flüssigkeit mit mehreren weißen Proben- oder Reagenztabletten. Darunter stehen weitere Glasgefäße in einer Ablageeinheit bereit. Die Umgebung besteht aus modularen Halterungen und Laboraufnahmen, die für die automatisierte Probenaufbereitung und Open-Vessel-Digestion-Prozesse ausgelegt sind.
Das Bild zeigt eine automatisierte Laboranlage des HERZOG LiquidLab für Open-Vessel-Digestion-Prozesse. Im Vordergrund befindet sich ein Greifer- oder Haltesystem, das ein Glasgefäß mit Flüssigkeit und einem weißen Stab oder Reagenztablett fixiert. Dahinter sind mehrere weiße Probenhalter oder Ablageschalen zu sehen. Im Hintergrund verlaufen zahlreiche blaue Pneumatik- und Steuerleitungen sowie Komponenten der automatisierten Dosier- und Handhabungstechnik, die für chemische Aufschlussprozesse eingesetzt werden.
Eine Laborfachkraft in weißem Laborkittel und blauen Schutzhandschuhen bedient ein großes, schwenkbar montiertes HMI-Touchpanel an einer automatisierten LiquidLab-Analysenstation von HERZOG. Im Hintergrund sind transparente Schutzverkleidungen, Laborgeräte und Modulkomponenten der Anlage zu sehen. Die Szene zeigt die nahtlose Integration des Systems in Laborarbeitsabläufe.
Eine Laborfachkraft in weißem Laborkittel und blauen Schutzhandschuhen entnimmt mehrere Probengefäße aus einem beleuchteten Probenmagazin des HERZOG LiquidLab. Im Hintergrund sind die Module der automatisierten Analysestation mit transparenten Schutzverkleidungen und einem HMI-Panel sichtbar. Die Szene zeigt die einfache und ergonomische Handhabung von Proben im Laborprozess.
Eine Laborfachkraft in weißem Laborkittel und blauen Schutzhandschuhen entnimmt ein mit Flüssigkeit gefülltes Reagenzglas aus einem Probenhalter des HERZOG LiquidLab. Im Hintergrund sind Module der automatisierten Laboranlage mit transparenten Schutzverkleidungen zu sehen. Die Szene zeigt die sorgfältige und präzise Probenvorbereitung für analytische Prozesse.
Eine Laborfachkraft in weißem Laborkittel und blauen Schutzhandschuhen bedient ein großes, an der HERZOG LiquidLab-Anlage montiertes HMI-Touchpanel. In der anderen Hand hält sie ein Tablet, was den vollständig digitalisierten und vernetzten Workflow im automatisierten Laborprozess unterstreicht. Im Hintergrund sind Module der LiquidLab-Anlage sowie das HERZOG-Logo sichtbar.
Nahaufnahme eines automatisierten Dosiersystems im HERZOG LiquidLab. Ein gläsernes Probenröhrchen wird präzise mit einer roten Flüssigkeit befüllt, während Sensoren, Ventile und blaue Pneumatikleitungen den hochgenauen Dosierprozess unterstützen. Das Röhrchen steht sicher in einer Halterung unter dem Dosierkopf.
Automatisiertes Handling von Probengefäßen im HERZOG LiquidLab: Ein robotergestütztes Greif- und Positioniersystem setzt ein Reaktionsgefäß präzise in ein Rack ein, das für den Mikrowellenaufschluss mit dem CEM-BLADE-System vorbereitet ist. Umgebende Führungsschienen und Halterungen gewährleisten einen exakten und sicheren Ablauf der Probenbearbeitung.
Detailansicht eines automatisierten Prozessschritts im HERZOG LiquidLab: Ein robotergestütztes Greif- und Dosiersystem hält ein Probenröhrchen unterhalb einer multifunktionalen Einheit, die über mehrere farbcodierte Anschlüsse für Reagenzien und Prozessmedien verfügt. Die Anlage ermöglicht präzise, vollautomatische Durchführung von Analyse- und Vorbereitungsschritten.

Applikation

  • Probenvorbereitung mittels unterschiedlicher Aufschluss-, Extraktions- und Cleanup- Methoden für die Analyse mit Hilfe ICP-OES, ICP-MS und anderer Verfahren

 

Materialien

  • Flüssig
  • Pulverförmig
  • Pastös
  • Fest

 

Betriebsmodus

  • Automatisch

Alle Vorteile auf einen Blick:

Liquid Lab: Maximale Laboreffizienz für anspruchsvolle Anwendungen

Das HERZOG Liquid Lab ist eine vollautomatisierte Lösung für Aufschluss, Extraktion, Reinigung und Analyse verschiedenster Probenmaterialien. Es ermöglicht einen voll integrierten Workflow für nasschemische Prozesse- von der einfachen Probenzuführung über die automatische Qualitätskontrolle der Flüssigproben bis hin zur vollautomatischen Analyse.

Das Liquid Lab wurde entwickelt, um den hohen Anforderungen unterschiedlicher Branchen gerecht zu werden – darunter Umwelt- und Lebensmittelanalytik, Chemieindustrie, Batterieproduktion, Bergbau sowie Recycling von Elektroschrott. Durch die drastische Reduzierung manueller Eingriffe entlastet das System das Laborpersonal und führt gleichzeitig zu einer erheblichen Steigerung von Effizienz und den Probendurchsatz. In Kombination mit optionalen Modulen zur automatisierten mechanischen Probenvorbereitung und Dosierung wird der Bedienereingriff auf ein Minimum reduziert.

Das kompakte Design ist auf die Maße einer Standard-Laborbench abgestimmt und erlaubt so die nahtlose Integration in bestehende Laborumgebungen. Dank des modularen Aufbaus lässt sich das System schnell und kosteneffizient skalieren – ideal bei steigenden Probendurchsätzen oder einer Erweiterung des analytischen Spektrums

Vollständiges Portfolio automatisierter Aufschlussmethoden

Das Liquid Lab bietet einen vollständig automatisierten Probenaufschluss mittels Open Vessel Digestion, mikrowellengestützter Verfahren sowie Borat- und Peroxidaufschluss. Dabei werden alle Prozessschritte automatisiert durchgeführt: Von der Flüssigdosierung über die Überwachung des Aufschlusses bis hin zur Probenüberführung in das Analysengerät.

Für den offenen Aufschluss kann die Hot Block Digestion Unit HL-HBDU verwendet werden, wahlweise mit oder ohne Rückfluss. Das System besteht aus einer präzis gesteuerten Heizplatte, einem robusten Heizblock und einem integrierten Hitzeschutz zur Sicherheit des Bedienpersonals. Der Heizblock sorgt durch gleichmäßige Erwärmung der Probengefäße von allen Seiten für eine homogene Temperaturverteilung und damit für einen zuverlässigen und effizienten Aufschluss. Für maximale Langlebigkeit bestehen alle wesentlichen Komponenten aus korrosionsbeständigem Graphit, der zusätzlich mit einer chemikalienresistenten PFA-Beschichtung versehen ist. Optional kann ein speziell entwickeltes Abluftsystem integriert werden, das schädliche oder saure Dämpfe zuverlässig absaugt und so den Schutz von Mensch und Maschine erhöht.

Für den mikrowellengestützten Aufschluss bietet das System die vollautomatische Lösung HL-MDU. Diese wurde in Zusammenarbeit mit CEM, dem führenden Hersteller von Mikrowellenlaborgeräten, speziell für das Gerät BLADE entwickelt. Probenständer mit Aufschlussgefäßen werden automatisch in das BLADE-System eingelegt. Dort wird jede Probe individuell verarbeitet. Nach dem Aufschluss und Abkühlen der Gefäße werden sie entnommen, und die Proben können direkt weiterverarbeitet oder analysiert werden. Dieses vollständig automatisierte Verfahren ermöglicht hohen Probendurchsatz, Reproduzierbarkeit und maximale Sicherheit.

Die HL-HAG ermöglicht die vollautomatische Durchführung unterschiedlicher Aufschlussverfahren. Mittels Borataufschluss können sowohl Glasperlen für die Röntgenfluoreszenzspektroskopie als auch Schmelzen für eine nachfolgende nasschemische Probenvorbereitung hergestellt werden. Alternativ ermöglicht der Peroxidaufschluss die Produktion von Schmelzen, die durch Säureaufschluss in Lösung gebracht werden.
 

Automatisierte Qualitätskontrolle mit PrepMaster Vision

Das Turbidity- Modul in unserer PrepMaster Vision Software bietet modernste Bildverarbeitung für Labore mit höchsten Anforderungen an die Flüssigkeitsanalyse. Entwickelt zur Erkennung von Trübung und Fremdpartikeln in verschiedensten Flüssigkeitsproben, nutzt das System eine hochauflösende Kamera in Kombination mit präzise gesteuerter LED-Hintergrundbeleuchtung. Dadurch können selbst feinste Partikel sichtbar gemacht und hinsichtlich ihrer Größe, Form und Verteilung zuverlässig beurteilt werden.

Ein wesentlicher Anwendungsfall ist die automatische Bewertung der Aufschlussqualität – ganz ohne manuelle Eingriffe. Durch die Verifizierung, dass die Flüssigkeit den analytischen Qualitätsanforderungen entspricht, ermöglicht PrepMaster Vision einen vollautomatischen und unterbrechungsfreien Prozess. Ohne diese automatisierte Kontrolle müsste jede Probe manuell durch einen Labormitarbeiter überprüft und freigegeben werden, was den Durchsatz stark einschränkt und den Aufwand erhöht.
 

Flexible Handhabung von Gefäßen und Röhrchen für nahtlose Automatisierung

Das Liquid Lab überzeugt durch seine hohe Flexibilität bei der Handhabung unterschiedlichster Probengefäße. Herzstück ist ein hochpräzises x/y/z-Portal, das einen sicheren und effizienten Transport von Gefäßen und Röhrchen innerhalb des Systems gewährleistet. Speziell entwickelte Greifer ermöglichen dabei eine platzsparende Anordnung der Behälter in den Modulen sowie in den Ein- und Ausgabemagazinen des Typs HL-DM.

Zusätzlich verfügt das System über die HL-CU Capping-/Decapping- Einheit, die das zuverlässige Öffnen und Schließen verschiedenster Gefäßtypen ermöglicht – darunter Schraubverschlüsse, Snap-On-Deckel und Uhrgläser. Diese Vielseitigkeit erlaubt die Verarbeitung verschiedener Behälterformate innerhalb eines einzigen, vollautomatisierten Workflows, wodurch sich die logistischen Abläufe deutlich vereinfachen.

Präzise Dosierung von Flüssigkeiten und Pulvern

Das Liquid Lab integriert spezialisierte Dosiermodule für die hochgenaue, kontaminationsfreie Dosierung von Flüssigkeiten und Pulvern – und optimiert damit die Probenqualität sowie den Durchsatz in verschiedensten Anwendungen.

Die HL-DU Flüssigdosiereinheit ist in der Standardkonfiguration mit Membranpumpen ausgestattet. Für Anwendungen mit speziellen Volumen- oder Genauigkeitsanforderungen können alternativ Spritzenpumpen eingesetzt werden. Bis zu fünf verschiedene Flüssigkeiten- einschließlich Zusätze wie Spikelösungen- können gleichzeitig dosiert werden. Der Flüssigkeitsstand im Zielgefäß kann wahlweise ultraschallbasiert oder gravimetrisch über eine Präzisionswaage überprüft werden.

Für die Pulverdosierung stehen verschiedene Einheiten zur Verfügung. Die HP-GID und HP-GSD ermöglichen die präzise Zugabe von Additiven wie Flussmitteln oder Partitionierungssalzen. Die HP-GCD erlaubt die gravimetrische Dosierung von Probenpulvern in Tiegel, Becher oder andere Gefäße- mit hoher Genauigkeit, Reproduzierbarkeit und Rückverfolgbarkeit.
 

Kontaminationsfreie Flüssigkeitsübertragung mit höchster Flexibilität

Zahlreiche Laborprozesse erfordern die präzise und saubere Übertragung von Flüssigproben zwischen verschiedenen Gefäßen. Die HL-TU Transfer Unit wurde speziell für diese Anforderungen entwickelt und ermöglicht das kontaminationsfreie Aliquotieren von Proben in Analysegefäße.

Die HL-TU ist auf maximale Flexibilität ausgelegt und unterstützt eine Vielzahl an Behälterformaten- darunter Probenröhrchen, Zentrifugenröhrchen (15–50 ml) sowie Autosampler- Gefäße. Jede Probe kann in bis zu drei Zielgefäße aliquotiert werden – ideal für parallele Analysen, Doppelbestimmungen oder Rückstellproben.

Zur Wahrung der Probenreinheit setzt die HL-TU auf strenge Maßnahmen zur Vermeidung von Kreuzkontaminationen. Der Flüssigkeitstransfer erfolgt typischerweise über eine Spritzenpumpe, bei der die Flüssigkeit ausschließlich mit hochreinem, chemikalienbeständigem Schlauchmaterial in Kontakt kommt. Nach jeder Übertragung werden sowohl das Schlauchsystem als auch die äußere Dosiernadel automatisch mit geeigneten Reinigungsflüssigkeiten gespült.
 

Direkte Integration von Analysengeräten

Die Analytical Transfer Unit HL-ATU ermöglicht den vollautomatischen, direkten Transfer von Flüssigproben in Analysengeräte wie ICP-OES und ICP-MS. Sie ist für die nahtlose Anbindung an Geräte führender Hersteller ausgelegt und bietet maximale Flexibilität für den Einsatz in verschiedensten Laborumgebungen.

Mit der HL-ATU kann der komplette Laborworkflow – von der Probenvorbereitung bis zur Analyse – vollständig automatisiert ablaufen. Ein entscheidender Vorteil ist die automatische Verdünnung basierend auf dem Analyseergebnis. Dazu wird das Probengefäß nach der ersten Messung zwischengespeichert. Falls das Ergebnis eine Verdünnung erfordert, entnimmt das System ggf. einen Teil der Flüssigkeit und führt die Verdünnung mit der HL-DU Flüssigdosiereinheit durch – vollständig ohne Bedienereingriff.

Dieser intelligente Regelkreis garantiert höchste Genauigkeit, Reproduzierbarkeit und trägt maßgeblich zur Steigerung von Effizienz und Probenkapazität im Labor bei – durch Wegfall manueller Arbeitsschritte und die Minimierung von Durchlaufzeiten.
 

Ausführungsoptionen:

  • Automation mittels Portalsystem oder Multiachs- Roboter
  • HL-ACU Automatische Zentrifugen- Einheit
  • HL-ATU Transfereinheit zu Analysegeräten
  • HL-BCU Becher- Reinigungseinheit
  • HL-CU Capping-/ Decapping- Einheit
  • HL-DM Schubladenmagazin
  • HL-DU Dosiereinheit für Flüssigkeiten
  • HL-HAG Aufschlusseinheit
  • HL-HBDU Hot Block- Aufschluss- Einheit
  • HL-MDU Mikrowellenaufschluss- Einheit
  • HL-RBU Roller Bench- Einheit
  • HL-SMU Schüttler- Mischeinheit
  • HL-VMU Vortex- Mischer- Einheit
  • PrepMaster Vision Turbidity- Modul