DE

PrepMaster Analytics: Qualitätssicherung und statistische Kontrolle

Gewährleistung höchster analytischer Qualitätsstandards durch kontinuierliche statistische Auswertung und automatisierte Qualitätssicherung.

Automatische Überwachung des Kalibrationszustands von Analyseinstrumenten
Automatische Überwachung und Analyse des Kalibrierstatus mittels Monitorproben
Intuitive grafische Auswahl von Messreihen und Messpunkten zur Bestimmung der Messunsicherheit
Visualisierung der mathematischen Unsicherheitsmodelle für unterschiedliche Analyten

Alle Vorteile auf einen Blick:

SPC-Monitor-Modul (Option)

Das SPC-Monitor- Modul bietet eine kontinuierliche statistische Qualitätssicherung von Analyseprozessen unter Verwendung fortschrittlicher Methoden der statistischen Prozesskontrolle (SPC). Referenzmaterialien, Kontrollproben und Rekalibrierungsmessungen werden automatisch anhand konfigurierbarer SPC-Regeln, Warngrenzwerte und Eingriffsschwellen bewertet, wodurch Analyseabweichungen, Kalibrierungsprobleme und systematische Abweichungen frühzeitig erkannt werden können, bevor sie sich auf Routineprobenanalysen auswirken.

Ein wesentliches Merkmal des Moduls ist die automatisierte Validierung der Ergebnisse von Produktionsproben. Jede Produktionsanalyse kann direkt mit den entsprechenden Referenzmessungen verknüpft werden, sodass PrepMaster Analytics überprüfen kann, ob die Analyseergebnisse unter validierten Messbedingungen generiert wurden. Durch die Kombination aus kontinuierlicher SPC-Überwachung, automatisierter Ergebnisvalidierung und umfassender Dokumentation gewährleistet das Modul eine zuverlässige analytische Leistung und unterstützt gleichzeitig die Laborakkreditierung sowie die Einhaltung der Norm ISO 17025.

Messunsicherheits- Modul (Option)

Das Messunischerheits- Modul bietet eine umfassende Ermittlung, Verwaltung und Anwendung der Messunsicherheit auf der Grundlage international anerkannter Top-Down-Methoden. Anhand von Messungen an zertifiziertem Referenzmaterial (CRM), der Reproduzierbarkeit im Labor, des analytischen Bias und der Zertifikatsunsicherheit berechnet das Modul automatisch Unsicherheitsmodelle für verschiedene Analysemethoden, Konzentrationsbereiche und Laborgeräte.

Die berechneten Unsicherheitsmodelle werden im routinemäßigen Laborbetrieb automatisch angewendet, sodass die Messunsicherheit zusammen mit jedem Analyseergebnis angezeigt und bei der Bewertung von Spezifikationen und Grenzwerten berücksichtigt werden kann. Durch die Automatisierung des gesamten Unsicherheits-Workflows vereinfacht das Modul das Unsicherheitsmanagement erheblich, verbessert die Transparenz der Analyseergebnisse und bietet eine zuverlässige Grundlage für die Laborakkreditierung, Qualitätsmanagementsysteme und die Einhaltung der Norm ISO 17025.
 

Videos: