Broyeurs

Broyage

HERZOG propose une large gamme de broyeurs - des machines manuelles à l'automatisation entièrement automatique des laboratoires.

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HP-MA : broyeur automatique

Granulométrie d’alimentation : < 5 mm
Volume d’alimentation : 100 cm3
Préparation d’échantillons entièrement automatique

HP-M : broyeur automatique

Granulométrie d’alimentation : < 5 mm
Volume d’alimentation : 100 cm3
Préparation d’échantillons entièrement automatique

HP-M 1500 : broyeur automatique

Granulométrie d’alimentation : < 5 mm
Volume d’alimentation : 1 500 cm3
Préparation d’échantillons entièrement automatique

HP-MP : broyeur et presse combinés

Granulométrie d’alimentation : < 5 mm
Volume d’alimentation :
100 cm3
Préparation d’échantillons entièrement automatique

HP-BTM : système automatique combinant un concasseur, un diviseur et un broyeur

Granulométrie d’alimentation : < 50 mm
Volume d’alimentation : 15 kg
Préparation d’échantillons entièrement automatique

HSM 50 : broyeur manuel

Granulométrie d’alimentation : < 10 mm
Volume d’alimentation : 50 cm3, 10 cm3
Préparation d’échantillons et nettoyage manuels

HSM 100/HSM 250 : broyeur manuel

Granulométrie d’alimentation : < 10 mm
Volume d’alimentation : 100 cm3, 250 cm3, 10 cm3, 50 cm3
Préparation d’échantillons et nettoyage manuels

HP-M 100P : broyeur semi-automatique

Granulométrie d’alimentation : < 10 mm
Volume d’alimentation : 100 cm3
Chargement manuel des échantillons, sortie et nettoyage automatiques

HP-M 5000 : broyeur automatique

Granulométrie d’alimentation : < 5 mm
Volume d’alimentation : 5 000 cm3
Préparation d’échantillons entièrement automatique

[Translate to Français:] Kompetenz von HERZOG

[Translate to Français:] Der Mahlprozess ist ein zeit- und kostensparendes Probenvorbereitungsverfahren, das bei der Analyse von vielen anorganischen und organischen Materialien zum Einsatz kommt. HERZOG bietet für diese Art der Probenvorbereitung eine weitreichende Produktpalette, welche von manuellen Maschinen bis hin zu vollautomatischen Laborautomationen reicht. Der Vorteil bei diesem Verfahren ist die Verwendung von pulverförmigen Proben, die nicht nur die Bestimmung der chemischen Zusammensetzung ermöglicht, sondern auch den Einsatz von röntgendiffraktometrischen Methoden (z.B. Zement, Salze) für einige Applikationen erlaubt, um den Mineralbestand zu ermitteln.

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[Translate to Français:] Der Mahlprozess

Avant le pressage, la matière doit être finement broyée afin de garantir une homogénéité suffisante. HERZOG propose une multitude de broyeurs vibrants à disques de tailles et d’équipements divers pour le broyage d’échantillons. Même les matières très dures (par ex. carbure de silicium) peuvent être broyées à une granulométrie assez fine pour garantir une analyse de haute qualité. La finesse atteignable dépend, outre des paramètres de programme sélectionnés, également des facteurs suivants : Matière, Quantité de matière chargée, Adjuvants de broyage utilisés, Granulométrie à l’introduction.

Lors de l’analyse par fluorescence des rayons X, l’échantillon doit être fréquemment broyé à une granulométrie < 75 µm. Afin de garantir une résistance à l’abrasion suffisante, les cuves de broyage doivent être fabriquées dans des matériaux résistants à l’usure. Cela s’applique particulièrement si l’échantillon comprend des phases minérales très dures et possède des propriétés abrasives (par ex. clinker, carbure de silicium, etc.).
Lors du broyage, cela entraîne donc inévitablement l’abrasion des meules utilisées et de la cuve de broyage. En fonction de l’application, il faut choisir une cuve de broyage adéquate qui possède la dureté correspondante et une composition chimique ne contenant pas d’éléments d’intérêt analytique. Afin d’éviter l’apport d’éléments importants pour l’analyse, différentes cuves de broyage sont disponibles.

[Translate to Français:]

Konfiguration der Mahlgefäße

Für  das Vermahlen mit manuellen Mühlen stehen generell vier Mahlgefäßvolumen (10, 50, 100 und 250 cm³) zur Verfügung. Bei automatischen Mühlen kommen ausschließlich 100-cm³-Mahlgefäße zum Einsatz. Werden kleinere Mahlgefäße in größeren Aufnahmen verwendet, können sogenannte Zwischenringe und Distanzstücke als Adapter verwendet werden. Die benötigten Komponenten sind in Abbildung 1 für die Mühlentypen HSM 250 H/HSM 250 P und HSM 100 H/HSM 100 P zusammengestellt. Die maximale Geschwindigkeit für diese Mühlentypen beträgt 1470 U/min.
Als Mahlwerkzeuge kommen unterschiedliche Kombinationen aus Ringen und Steinen zum Einsatz. In den Mahlgefäßen mit einem Volumen von 10 und 50 cm³ wird ausschließlich ein Stein verwendet, um das Probenmaterial zu zerkleinern. In den 100-cm³-Mahlgefäßen wird eine Kombination aus Ring und Stein verwendet. Um auch in dem 250-cm³-Mahlgefäß eine ausreichende Pulverisierung zu garantieren, kommen zwei Ringe und ein Stein zum Einsatz. Achatmahlgefäße sind mit einem Volumen von 100 cm³ verfügbar. Achatmahlgefäße können jedoch aufgrund ihres spröden Charakters nur mit einer Mahlgeschwindigkeit von maximal 750 U/min. verwendet werden.

[Translate to Français:] Mühlentypen

[Translate to Français:] Für die Probenvorbereitung bietet HERZOG unterschiedliche Mühlen an, die optional mit verschiedenen Erweiterungen ausgestattet werden können, um dem Anspruch der Probenvorbereitung und Komplexität der Automation gerecht zu werden.
Folgende Mühlentypen können unterschieden werden: manuelle Mühlen (HSM 50, HSM 100 H, HSM 100 P,  HSM 100 A, HSM 250 H, HSM 250 P), automatische Mühlen (HP-M, HP-MS, HP-MA).

Ein Sonderfall ist die HP-MP, in der die Vorzüge einer Mühle und Presse in einer Maschine kombiniert wurden. Dies ist besonders vorteilhaft in Laboren, in denen nur beschränkt Platz zur Verfügung steht. Manuelle Mühlen sind dadurch gekennzeichnet, dass das Mahlgefäß manuell befüllt, entleert und gesäubert wird. Als halbautomatische Mühle erlaubt die HP-M 100 P nach einer manuellen Befüllung einen automatischen Materialaustrag und die Reinigung des Mahlgefäßes mit Druckluft. Bei automatischen Mühlen geschieht dies vollständig, , ohne dass Eingreifen des Bedieners notwendig wird. Optional können automatische Mühlen mit Zusatzfunktionen ausgestattet werden, welche die Reproduzierbarkeit der Probenvorbereitung erhöhen und Kontaminationen zwischen den Proben unterbinden. Bei den automatischen Mühlen kann zwischen folgenden Optionen ausgewählt werden:    Löffeldosierung (definiert Eingabemenge und ermöglichte  Blindprobe)Pillendosierung (genaues Dosieren von Mahlhilfstabletten) Sandreinigung (Verwendung von Quarzsanden bzw. anderen abrasiven Stoffen) Nassreinigung (unter Verwendung von Wasser und Zusätzen).

Automatische Mühlen mit Eingabemagazinen erlauben zudem die Möglichkeit einer Batchverarbeitung. Hierbei können mehrere Probenbecher, die zu einer Proben-charge gehören, vermahlen werden, ohne dass zwischen jedem Probenlauf eine Reinigung erfolgt. Dies minimiert nicht nur die Aufbereitungszeit, sondern hilft auch, mögliche Materialverluste zu reduzieren.

[Translate to Français:] Mahlhilfsmittel

[Translate to Français:] Mahlhilfen haben eine mannigfaltige Funktion bei der Zerkleinerung von Probenmaterial. Besonders bei Proben mit Bestandteilen, die unterschiedliche Mahleigenschaften aufweisen, werden Mahlhilfen eingesetzt. Die Menge der eingesetzten Mahlhilfe ist applikationsabhängig und bewegt sich meist zwischen 2 % und 10 % der Probenmenge. Zu hohe Anteile an Mahlhilfe führen zur Abschwächung der Intensitäten und erhöhen die Detektionsgrenzen der Analyse. Da gerade verpresste Proben zur Analyse von Spurenelementen verwendet werden, spielen Verdünnungseffekte in der Probenvorbereitung eine entscheidende Rolle. Beim Verpressen können die Mahlhilfstabletten genutzt werden, um einen stabilen Pressling zu erhalten. Die Verwendung von wachshaltigen Mahlhilfstabletten bietet zusätzlich den Vorteil, dass die Feuchtigkeitsaufnahme reduziert wird.

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